Preikschat’s Weblog

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Twitter für Architekten

September 6, 2009 · 2 Kommentare

Ein echter web 2.0 Service erobert nun die Freiberufler, natürlich auch damit auch die Architekten.

Regelmäßige kurze Informationen über den Büroalltag, Baustellenprobleme und was man als Architekt noch so alles täglich erlebt können mit 140 Zeilen pro Message veröffentlicht werden.

Jetzt habe ich sogar im Architektenblatt einen kleinen Artikel darüber gelesen.

Und selbst beim googlen kam auch ein kleiner aktueller Bericht auf Detail : http://www.detail.de/artikel_twitter-sms-kurznachrichten_22579_De.htm

Immer mehr machen mit und vernetzen sich so vorteilhaft mit Kollegen, Auftraggebern und Handwerkern.

Ich möchte Sie bitte Ihren Twitternamen hier zu melden, ich werde diesen als Kommentar veröffentlichen damit viele Ihnen folgen können, wenn Sie auch als Architekt twittern.

Herzlichst Ihr @preikschat

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Aufträge für Architekten

August 15, 2008 · Kommentar schreiben

In Deutschland sind rund 60.000 Architekten gelistet, die freiberuflich tätig sind.

Die Tätigkeitsbereiche der eingetragenen Architekten reicht von der Planung , meist zur Einholung von Baugenehmigung, über die Detailplanung und Ausschreibung zur Bauleitung. Neubauten, Wohn.- und Gewerbebauten, sowie die Sanierung und Ergänzung von Bestandsobjekten zählt zum Leistungsumfang. Weiterhin werden auch von dieser Berufsgruppe, nach entsprechender Zusatzausbildung auch Gutachten (Bauschadens- oder Wertgutachten), oder die nun bald für alle Wohngebäude bei Vermietung oder Verkauf Pflicht werdende Energieausweise geleistet.

Die Auftragssituation bleibt auch in 2008 weiter gespannt und der Konkurrenzdruck ist groß. Allzu oft hört man von unzulässigen Unterschreitungen der gesetzlich als Preisrecht geltende Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Zur Problemlösung halfen private Netzwerke und Empfehlungen, die jedoch selten eine systematische und regelmäßige Auftragsbeschaffung gewährleisteten.

Marketing für Freiberufler ist schwierig und führt oft ein Schattendasein vom Branchenbucheintrag bis hin zum Büroschild an der Haustür. Im Bereich des Mediums Internet gibt es seit 2003 die Möglichkeit sich entsprechender Netzwerke und Empfehlungsplattformen anzuschließen und aus konkreten Kunden – bzw. Bauherrenanfragen Aufträge zu generieren.

Bauwillige interessieren und informieren sich im Internet, meist bei den führenden Suchmaschinen, unter der Eingabe der Schlagworte , so genanten keywords, wie z.B: Architekt, Bauplaner in Berlin oder Bauleitung was zu beachten ist, welcher Architekt in der Nähe ist und mit welchen Kosten zu rechnen ist.

Von den Plattformbetreibern, wie z.B. www.ArchitektenScout.eu wird dann , ganz oben, eine Werbung für das Netzwerk eingeblendet: „Architekt gesucht? Deutschlandweites Netzwerk empfiehlt Ihnen kostenfrei den richtigen Architekten in der Nähe“. So gelangen täglich ca. 400-500 Besucher auf die Seite und stellen ihre Anfragen die direkt an den entsprechenden Netzwerkpartner vor Ort weitergeleitet werden. Der Service ist für Bauherren kostenfrei, die Architekten refinanzieren das Internetportal mit Monatsbeiträgen. Bereits ca. 200 Architekten, auch Innen und Landschaftsarchitekten, Haustechnikplaner und Statiker nutzen diesen Service um regelmäßig an neue Kunden zu gelangen. Eine Reihe von zufriedenen Referenzpartnern zeigt, dass dieses innovative System gut funktioniert. Einen ähnlichen Service liefern die Plattformen: www.SteuerberaterScout.com, www.WerbeagenturScout.com, www.RechtsanwaltScout.com, www.HausverwalterScout.com, www.Unternehmensberaterscout.com bei anderen Freiberufler-Berufsgruppen an.

 

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Mein letzter Bau ist endlich fertig

Februar 24, 2008 · Kommentar schreiben

tounhouse P12_ caroline-von-humbold weg 26_berlin mitteViele werden erstaunt sein, dass ich tatsächlich bevor ich damit anfing das Internet mit tollen Dienstleisternetzwerken zu beglücken etwas anständiges gelernt haben. Ich bin Architekt. Und war eigentlich ganz vorzeigbar ;-) Aber die Auftragslage für mich und meine Kollegen war 2003 in Berlin ganz schlecht und so erfand ich damals das Netzwerk der Bauplaner was sich als sinnvoller erwies als selber zu bauen und den ewigen Streit mit allen Beteiligen zu haben. Mein letzter Auftrag war jedoch ganz spannend, weil in einmaliger Berliner Lage (direkt gegenüber dem Auswärtigen Amt) 50 ganz hohe und schlanke Häuser entwickelt wurden, sogenannte townhouses. eins davon ist von mir und nun nach nur 18 Monaten Bauzeit schon fertig. (mein armer, alter Vater hat sich mit der Bauleitung rumquälen dürfen- danke dafür dad!). Ich habe mir das Resultat heute angesehen und dies Foto geschossen. Dem Bauherrn und seiner Familie viel Glück im neuen Heim. P.S. Die Farbauswahl stammt nicht von mir!

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